Manche Türen sollte man nicht öffnen. Ein uraltes Fragment. Eine verborgene Schrift, die Clara lesen kann — obwohl sie sie nie gelernt hat. Eine Nachricht, die sich selbst löscht. Und etwas in ihr, das nach Hause will.
«Die Dreizehn Tore» verbindet Fantasy mit Psychothriller: Clara wird in eine Welt gezogen, in der dreizehn Tore auf sie warten — jedes Tor ein archetypisches Hindernis, jede Passage ein Schritt tiefer in das, was sie verdrängt hat.
Inspiriert von gnostischer Kosmologie, vedischen Yuga-Zyklen und Jungs Konzept der Individuation.
Um dreizehn innere Schwellen, die jeder Mensch auf dem Weg zu sich selbst durchschreitet — erzählt als spekulative Fiktion zwischen Mystik und Tiefenpsychologie.
Nein, Die Dreizehn Tore steht für sich. Wer Werners psychologische Sachbücher kennt, erkennt jedoch wiederkehrende Themen wie Schattenarbeit und Individuation.
Ja, unter dem Titel The Thirteen Gates.